• Wie wird aus Vorausschauen Vorausbauen?

Lärmkartierung nach EU-Richtlinie 2002/49/EG mit IMMI

Lärmkartierung, Betroffenenanalyse und Aktionsplanung – IMMI ist genau die richtige Software für diese anspruchsvollen Aufgaben

Im Rahmen städtebaulicher Planungsprozesse nimmt das Thema Lärmemissionen und Immissionen einen wichtigen Stellenwert ein. Für entsprechende Untersuchungen kann IMMI seinen vollen Leistungsumfang nutzen: Import von GIS Datensätzen, segmentiertes Rechnen im Netzwerk, Anlegen von Rechenlisten zum Vergleich unterschiedlicher Varianten oder auch Betroffenenanalysen. Die wohl anspruchsvollste Aufgabenstellung ist hierbei die Lärmkartierung nach EU-Richtlinie. IMMI wurde und wird in zahlreichen Projekten erfolgreich genutzt: sei es für eine Stadt wie Berlin, Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg oder mehrere Grafschaften in Großbritannien.

Lärmkartierung nach Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG für Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Industrielärm und Fluglärm

Lärmkartierung gemäß EU-Directive 2002/49/EG
  • In Deutschland nach Maßgabe der Anforderungen der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) in Verbindung mit § 47 BImSchG nach den Berechnungsvorschriften VBUS, VBUSch, VBUI, VBUF und VBEB
  • EU-weit nach nationalen Regelwerken
  • Ab dem Jahr 2019 nach CNOSSOS-EU mit nationalen Umsetzungen

Die Berechnung von strategischen Lärmkarten für die Lärmindikatoren LDEN und LNight erfolgt in 10 m Schrittweite und in 4 m Höhe für jede Lärmart getrennt. Die Betroffenenanalyse für die Auswertung der Belasteten gemäß 34. BImSchV erfolgt über die Berechnung von Fassadenpegeln. Die Leistungsmerkmale Multicore, segmentierte Berechnung und ACR – verteiltes Rechnen im Netz – zur Berechnung von Lärmkarten und Fassadenpegeln auf einer beliebigen Anzahl von Rechnern sorgen für kurze Rechenzeiten.

Leistungsstarke Funktionen für die Lärmkartierung unterstützen Sie bei der Durchführung Ihrer Projekte

  • Datenimport u.a. über: ArcGIS, QSI, DXF, ASCII
  • Unbegrenzte Anzahl an Hindernissen (Gebäude, LSW)
  • Unterstützung größter Geländemodelle sowie Vereinfachungsfunktionen
  • Eingabe der Gebäudenutzung (z. B. Wohnung, Schule, Kindergarten, Krankenhaus, unbewohnt), Anzahl der Stockwerke, Wohnungen, Bewohner
  • Automatisierte Berechnung im Netz
  • Zahlreiche Kontrollfunktionen zur Qualitätssicherung
  • Datenexport
  • Auswertefunktionen: Erstellen von Konfliktplänen, Hotspot-Analyse, Differenzraster.

Lärmaktionsplanung

Mit der Lärmaktionsplanung nach Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG haben Städte und Kommunen einen erheblichen Einfluss auf die Reduzierung des Straßenlärms. Im Rahmen der Lärmaktionsplanung ermitteln wir Belastungsschwerpunkte, erstellen Minderungskonzepte in enger Zusammenarbeit mit den Planungsgremien, weisen die Wirksamkeit von Maßnahmen nach, planen ruhige Gebiete und unterstützen bei der Berichterstattung an die EU.

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