• Wie berechnet man böses Erwachen?

Berechnung von Fluglärm mit IMMI

Das Fluglärm-Modul von IMMI wurde speziell für die Anforderungen der Fluglärmprognose entwickelt

Die Geräuschcharakteristik von Fluglärm bedingt kurze jedoch hohe Pegelspitzen, die bei betroffenen Anwohnern im Wirkbereich von Flughäfen zu Schlafstörungen führen können. Die Software IMMI und bietet die Benutzerschnittstelle und den Funktionsumfang der anderen IMMI-Module. IMMI erfüllt die Anforderungen des Umweltbundesamtes an ein Programm zur Berechnung von Lärmschutzbereichen an Flugplätzen gemäß AzD/AzB 2008.

Anzeige der Flugspuren und Lärmschutzzonen gemäß Fluglärmgesetz
Flugspuren und Lärmschutzzonen

Leistungsmerkmale des Fluglärm-Moduls

  • Unterstützung nationaler (AzB 2008, VBUF, DIN 45684-1, ÖAL 24) und europäischer (ECAC. CEAC. Doc. 29 2nd und 3rd edition (CNOSSOS-EU-Adaption)) Regelwerke
  • Berechnung der äquivalenten Dauerschallpegel für den Tag (LAeq, Tag) und die Nacht (LAeq, Nacht) sowie Berechnung des Häufigkeits-Maximalpegelkriteriums NAT (Lp, Schw) und der Aufwachhäufigkeit Nawr (DLR-Studie) an Immissionspunkten und im Raster
  •  Modellierung gemäß Datenerfassungssystem DES
  • Import/Export über QSI-Schnittstelle gemäß DIN 45687
  • Emissionsdatenbank aller Luftfahrzeugklassen (AzB 1975+1983+1999, DIN 45684-1, ECAC.CEAC Doc 29 3rd Edition) mit APU-Einsatz und Rollverkehr
  • Ermittlung der Tag-Schutzzonen 1 und 2 und der Nacht-Schutzzone nach dem Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm
  • Import und Auswertung von Radardaten (FANOMOS) sowie Immissionsberechnungen aus Radaraufzeichnungen

Informationsmaterial zum Download